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Müllvermeidung in der Radiologie

Bis zu 69%* weniger Müllvolumen: Der CT motion SPICY macht den Unterschied

Erfahren Sie im Folgenden, wie Sie Ihr Abfallvolumen senken, Lagerfläche sparen und damit Kosten reduzieren können.

Europas Gesundheitssysteme produzierten 2023 rund 900.000 Tonnen Einweg-Plastik1 – Tendenz steigend. Die Folgen: hohe Entsorgungskosten, steigende CO-Emissionen und wachsender Handlungsdruck. Auch in der Radiologie entsteht viel Abfall, u.a. durch Verbrauchsmaterialien und deren Verpackung. Es besteht jedoch die Möglichkeit in diesem Bereich Müll einzusparen. Wie hoch ist das konkrete Einsparpotenzial?

Wir haben das Verbrauchsmaterial unseres CT motion SPICY gemessen und zeigen Ihnen, wie Sie gegenüber einem Vergleichsinjektor Abfall reduzieren, Lagerplatz sparen und Ensorgungskosten senken können - insbesondere für Produktbestandteile, die in die Kategorie Sondermüll fallen.

© 2025 ulrich medical. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Vervielfältigung oder Weitergabe ohne ausdrückliche Genehmigung ist nicht gestattet.
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Praxisbeispiel:

Eine typische CT‑Auslastung umfasst 220 Arbeitstage pro Jahr mit täglich 20 Patienten mit intravenöser Kontrastmittelgabe.

Daraus ergibt sich ein jährliches Abfallvolumen von:
- über 6.500 Liter bei einem Vergleichsinjektor
- weniger als 2.000 Liter mit dem CT motion SPICY

Ergebnis:
- Einsparung von mehr als 4.500 Litern Abfall pro Jahr
- Reduktion des Abfallvolumens um bis zu 69 %*

Jetzt Einsparpotenzial berechnen!

Kontaktieren Sie uns direkt und lassen Sie Ihre individuellen Einsparmöglichkeiten mit unserem Müllreduktionsrechner ermitteln.

Das Krankenhaus als Müllproduzent

Krankenhäuser produzieren erhebliche Müllmengen. Höchste Hygienestandards und Patientensicherheit sind unverhandelbar, aber die Menge an Abfall ist gewaltig und deren ökologische und ökonomische Konsequenzen rücken zunehmend in den Fokus. Allein in Europa (EU27 + UK) entstanden 2023 etwa 900.000 Tonnen Einweg-Plastik in Gesundheitseinrichtungen1 – ein Materialstrom, der rund 5 Millionen Tonnen CO-Äquivalent-Emissionen verursacht2 und die Gesundheitssysteme jährlich mit Kosten von etwa 23 Milliarden Euro belastet3.

Ohne gezielte Gegenmaßnahmen, so warnt der im Jahr 2025 erschienene Bericht „A Prescription for Change", könnten diese Mengen bis 2040 um fast 50 Prozent ansteigen4. Hinter diesen Zahlen verbergen sich komplexe Abläufe: Jede Operation, jede Infusion, jede Untersuchung produziert Abfall – vom Einmalhandschuh über Infusionsschläuche bis hin zu sterilen Verpackungen.

Der Druck auf Kliniken wächst, nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich, denn die Entsorgungskosten steigen. Ein Umdenken ist nötig. Deshalb unterstützen wir Kliniken dabei, Abfall und Kosten so gering wie möglich zu halten.

*Eigene Erhebung. Data on record. Vergleichsmessung von Abfallvolumen und -gewicht des Verbrauchsmaterials von CT motion SPICY und Centargo, 2026

1Eunomia Research & Consulting Ltd., Systemiq (2025): A Prescription for Change: Rethinking plastics use in healthcare to reduce waste, greenhouse gas emissions and costs. Technical Appendix 2 – Europe data. September 2025. Online verfügbar unter: https://eunomia.eco/reports/a-prescription-for-change/

2Ebd. Die CO-Äquivalent-Emissionen umfassen Produktion, Transport und Entsorgung der Einweg-Kunststoffprodukte im europäischen Gesundheitssektor.

3Ebd. Die Kostenberechnung beinhaltet Beschaffung, Lagerung, Handling und Entsorgung von Einweg-Plastikprodukten in Gesundheitseinrichtungen.

4Ebd. Im Business-as-usual-Szenario wird für Europa (EU27 + UK) ein Anstieg von 47 % der Abfallmengen bis 2040 prognostiziert, global (Europa + Nordamerika) liegt die Prognose bei 35-40 %.

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